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Die schwierige Freiheit
über die offene Flanke der offenen Gesellschaft
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Fest, Joachim C.
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Jahr:
1993
Verlag:
Berlin, Siedler
Mediengruppe:
Sachbuch
| Zweigstelle | Standorte | Status | Frist | Vorbestellungen |
|
Zweigstelle:
Stadtarchiv
|
Standorte:
Gkk
6
Fest / Stadtarchiv
|
Status:
Verfügbar
|
Frist:
|
Vorbestellungen:
0
|
Der Essay setzt sich mit den "Einwänden auseinander, die gegen die These vom Ende des utopischen Zeitalters vorgebracht wurden", versteht sich folglich als Fortsetzung des im ID 33/91 angezeigten "Zerstörten Traums". Der FAZ-Herausgeber analysiert in gedanklicher Dichte das gegenwärtige Dilemma der "offenen Gesellschaften", die "keinen Gegner mehr haben", von dem sie ihre Legitimation herleiten können, die keinen "Lebenssinn" mehr zu vermitteln vermögen, in denen die "Ichsucht" des einzelnen triumphiert. Fest warnt vor den Gefährdungen der Demokratie, die aus ihr selbst erwachsen, "aus der Tendenz zur Überdehnung der Freiheit im Namen der Freiheit: aus der Verwirrung der Begriffe, dem Abbau der Normen, der Ineinssetzung von Demokratie und Wohlstand". Bei seinen Überlegungen lässt sich der Autor immer wieder von Alexis de Tocqueville leiten, dessen Amerika-Studie "nach wie vor die klassische Darstellung der Voraussetzungen, Prinzipien und Gefährdungen demokratischer Gesellschaften ist". (3)
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Jahr:
1993
Verlag:
Berlin, Siedler
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Systematik:
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Gkk 6
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ISBN:
3-88680-530-1
Beschreibung:
1. Aufl., 127 S.
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