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Ein Rabe kommt selten allein

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Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Schreiber-Wicke, Edith
Jahr: 1996
Verlag: Stuttgart [u.a.], Thienemann
Mediengruppe: Kinder Schöne Litera
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Zweigstelle: Hauptstelle Kronberg Standorte: 1.2 Schrei Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0

Inhalt

Fortsetzung von "Als die Raben noch bunt waren" (BA 4/90) und "Der Rabe, der anders war" (BA 7/94). Eben dieser Rabe, der anders, nämlich bunt ist, sehnt sich hier nach etwas, das schwierig zu finden ist, von dem er nicht weiss, was es ist. Fressbar ist es nicht, Gold ist es nicht, und ein Stern ganz für ihn allein ist es auch nicht, soviel weiss er. Wie nicht schwer zu erraten, entpuppt sich dieses unbekannte Etwas als die rabenschwärzeste und liebenswürdigste Räbin der Welt. Ende gut, alles gut und bis zum nächsten Mal. Die Illustration ist flächig plakativ angelegt. Bevorzugt werden helle, leuchtende Farben unter Ausschluss aller Rottöne, was ihr eine besondere, aber nicht kühle Note gibt. - Gut brauchbar wie die vorausgegangenen Bände. Ab 5.

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Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Schreiber-Wicke, Edith
Jahr: 1996
Verlag: Stuttgart [u.a.], Thienemann
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Systematik: Suche nach dieser Systematik 1.2
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ISBN: 3-522-43221-5
Beschreibung: 1. [Aufl.], [14] Bl. : überw. Ill. (überw. farb.)
Schlagwörter: Bilderbuch; Rabe; Verlieben
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Schreiber-Wicke, Edith; Holland, Carola