August Macke (1887-1914) hinterließ ein malerisches und zeichnerisches Werk, das unauslöschlich und
unerschöpflich ist. 1962 publizierte Elisabeth Erdmann-Macke, geb. Gerhardt, ihre Aufzeichnungen, die sie bereits im
Jahre 1915 begonnen hatte, um ihren Söhnen Walter und Wolfgang »ein Bild ihres Vaters zu bewahren«.
»Sie erzählt ganz unbefangen die Geschichte ihrer Liebe als einen zarten Traum aus sagenhaften Friedenstagen. Sie
scheut auch vor dem Intimen nicht zurück, wo es dazu dient, die Gestalt des Malers oder seinen menschlichen
Lebensbezirk (und dazu gehört ja unlösbar das persönliche Erleben der Schreiberin, ihr Denken, Fühlen und
Handeln) deutlich zu machen. Sie schildert ihre junge Ehe, den Kreis der Freunde und der künstlerischen
Weggefährten des Mannes, Städte und Landschaften, durch die sie gemeinsam gewandert sind, Geschichten und
Episoden, Familiäres und Unbedeutendes, Künstlerisches und Kunstgeschichtliches - alles dieses in Erinnerung an ihn
und sein Werk.«
Günter Busch
Jahr:
1994
Verlag:
Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verl.
Enthaltene Werke:
mit einem biographischen Essay von Lothar Erdmann
Aufsätze:
Zu diesem Aufsatz wechseln
opens in new tab
Diesen Link in neuem Tab öffnen
Mehr...
Systematik:
Suche nach dieser Systematik
Ryk
Suche nach diesem Interessenskreis
ISBN:
3-596-12116-7
Beschreibung:
limitierte Sonderausg., 371 S.
Suche nach dieser Beteiligten Person