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Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt

Roman
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Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Dschabbarowa, Jegana
Jahr: 2025
Verlag: Wien, Paul Zsolnay Verlag
Mediengruppe: Schöne Literatur
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Zweigstelle: Hauptstelle Kronberg Standorte: Dschab / OG Status: Entliehen Frist: 04.04.2026 Vorbestellungen: 0

Inhalt

Ein poetisches Debüt über die Unterdrückung von Frauenrechten. »Ein außergewöhnlicher Roman, der Körperlichkeit und Nicht-Zugehörigkeit in Sprache übersetzt.« Olga Grjasnowa»Ein unverheiratetes, unschuldiges Mädchen lässt sich leicht von einer verheirateten Frau unterscheiden: Der erste und wichtigste Unterschied sind die Augenbrauen.« Die aserbaidschanische Community, die in Russland in der Diaspora lebt, ist streng konservativ. Schon als Kind kann sich die Erzählerin schwer in die patriarchale muslimische Gesellschaft einfügen. Eine Krankheit drängt und befreit sie zugleich aus ihrer Rolle der schönen, heiratsfähigen Tochter.

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Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Dschabbarowa, Jegana
Jahr: 2025
Verlag: Wien, Paul Zsolnay Verlag
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Systematik: Suche nach dieser Systematik SL
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ISBN: 978-3-552-07591-7
Beschreibung: 3. Auflage, 138 Seiten
Schlagwörter: Aserbaidschan; Feminismus; Islam; Minderheit; Russland
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