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Wie der Neandertaler den Kebab erfand
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Jahr:
1997
Verlag:
Zürich, Diogenes
Mediengruppe:
Kinder Schöne Litera
| Zweigstelle | Standorte | Status | Frist | Vorbestellungen |
|
Zweigstelle:
Hauptstelle Kronberg
|
Standorte:
4.1
Shal
|
Status:
Verfügbar
|
Frist:
|
Vorbestellungen:
0
|
Die gegrillte Fleischspeise aus Hammelhack, Knoblauch, Zwiebeln und Kräutern (Kebab) muß ja wirklich irgendwann und irgendwie erfunden worden sein. Der jüdische Autor M. Shalev entwickelt da, aufgehängt an der herrlichen Erzählsituation eines Opas und seines Enkels, seine eigene Theorie, und der durch seinen Illustrationswitz bereits bestens bekannte J. Abulafja sorgt für die (unbedingt nötige) Veranschaulichung. So lustig die Erfindungsgeschichte Shalevs selbst ist (das Steinzeit-Szenario, wundersame Zufälle und ein herrlich lethargischer Kebab-Neandertaler hätten schon genügt), ein Labsal an Phantasie-Spritzbrunnen sind die begleitenden Bilder. In ihnen ist viel mehr Ironisches bis Witziges in Details zu entdecken, als zunächst zu ahnen ist. Allerdings erquickt sich daran der "wissende" Erwachsene vielleicht mehr noch als Kinder. Warum aber nicht die Gelegenheit des Vorlesens und Hinweisens beim Schopf packen? - Sehr empfohlen.
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Jahr:
1997
Verlag:
Zürich, Diogenes
Aufsätze:
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Systematik:
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4.1
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ISBN:
3-257-00840-6
Beschreibung:
27 S. : überw. Ill. (farb.)
Originaltitel:
Ech ha'adam hakadmon himzi legamre bemikreh et hakabab haromani
Fußnote:
Aus dem Hebr. übers. - In neuer Rechtschreibung